Phosphatidylserin

Phosphatidyl-Serin ist entscheidend für die Reizübertragung zwischen ­Gehirnzellen. Ein Mangel kann sich ab dem 45. Lebensjahr manifestieren und das Gedächtnis und die Konzentrationsfähigkeit negativ beeinflussen.

Produktnr.
Produktbeschreibung
Inhalt / Menge
Preis
 
LHP20211
Phosphatidylserin
300mg / 60Kps
€ 79,95
 
LHP20213
Phosphatidylserin
300mg / 180Kps
€ 191,90
 
LHP20211 Phosphatidylserin
300mg / 60Kps € 79,95
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LHP20213 Phosphatidylserin
300mg / 180Kps € 191,90
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  • Ein wichtiger Baustein der Zellmembranen, der eine Schlüsselrolle bei der Reizübertragung im Gehirn spielt
  • Wird bei Menschen im fortgeschrittenen Alter oft nicht in ausreichender Menge produziert
  • Bei oraler Verabreichung schnell resorbiert und in der Lage, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden
  • Fördert gesunde kognitive ­Funktionen und die Gedächtnis­leistung
  • Ein seit Jahrzehnten bewährter, sicherer Nahrungsbestandteil

Phosphatidylserin ist ein Mitglied der Phospholipidgruppe – Verbindungen, die sozusagen als Anker für Proteine innerhalb der Zellmembranen dienen. Solche Eiweißmoleküle erfüllen verschiedene wichtige Aufgaben als Rezeptoren, Enzyme und zum selektiven Substanztransport durch die Membran.

Phosphatidylserin ist ein essentieller Baustein der Zellmembran und spielt eine wichtige Rolle bei der Reizübertragung zwischen Nervenzellen. Sein relativer Mangel im Alter ist eine häufige Ursache für vermindertes Erinnerungsvermögen, -Stimmungsschwäche und eine gehemmte Fähigkeit, klar zu denken. Daher kann eine Nahrungsergänzung mit Phosphatidylserin eine Linderung dieser Symptome bewirken.

Das Sprichwort «Wer rastet, der rostet» gilt auch für das Gehirn. Gedächtnistraining sowie die aktive Teilnahme am sozialen Leben, im Gegensatz zu Rückzug und Desinteresse, sind entscheidende Lebensstil-Faktoren, die dazu beitragen, eine gesunde Hirnleistung bis ins hohe Alter zu erhalten. Darüber hinaus sollten bekannte Nervengifte, vor allem Zigarettenrauch und übermäßige Alkoholmengen, vermieden werden.

Der Körper junger Menschen ist in der Lage, den wichtigen Baustein Phosphatidylserin, der in der Nahrung nur in Spuren vorhanden ist, in ausreichender Menge zu synthetisieren. Mit zunehmendem Alter lässt die Fähigkeit zur Synthese dieser Substanz  nach, so dass etwa ab dem 45. Lebensjahr das Risiko eines Mangels steigt. Eine regelmäßige Nahrungsergänzung mit Phosphatidylserin ab dem 45. Lebensjahr ist zusammen mit einem vernünftigen und aktiven Lebensstil eine geeignete Präventivmaßnahme zur geistigen Leistungsfähigkeit bis ins hohe Alter.

Phosphatidylserin ist in großen Mengen vor allem in der weißen Substanz des Gehirns vorhanden, die weitgehend aus Zellmembranen von Stützzellen besteht, die als Isolierung für Nervenfasern dienen. Aber auch in den Membranen der Nervenzellen selbst spielt es eine wichtige Rolle. Für eine ungestörte Reizübertragung zwischen den einzelnen Zellen müssen die Membranen eine gewisse Konsistenz aufweisen.

Wegen seiner Schlüsselrolle bei der Reizübertragung im Gehirn ist es nicht überraschend, dass ein Phosphatidylserin-Mangel zu einer Beeinträchtigung der Hirnfunktion führt, die sich als verminderte Denkfähigkeit, vermindertes Erinnerungsvermögen und Stimmungsschwäche äußern kann. So hat sich die Gabe von Phosphatidylserin vor allem bei bestimmten Beschwerden im fortgeschrittenen Alter, die durch Stimmungsschwäche und kognitiven Verfall gekennzeichnet sind, als ein beeindruckender Erfolg erwiesen.

Zahlreiche Studien haben auch die Wirkung von Phosphatidylserin bei bestimmten geläufigen Demenzformen untersucht. Bei diesen Patienten schreitet die kognitive Beeinträchtigung schnell und drastisch voran. Mit fortschreitender Erkrankung sterben immer mehr Gehirnzellen ab, und wenn das neuronale Netzwerk mehr Kapazitäten verliert, verschlechtern sich die Symptome dramatisch.

Dies hat zur Folge, dass bei Patienten in einem fortgeschrittenen Stadium oft nur noch 20 Prozent der Nervenbahnen verfügbar bleiben. Dadurch verschlechtert sich nicht nur die Denkfähigkeit, sondern es kann auch zu einer massiven Persönlichkeitsveränderung kommen, die eine verminderte emotionale Kontrolle mit sich bringt. In einer der ersten Doppelblindstudien mit Phosphatidylserin wurden 35 hospitalisierte Männer und Frauen im Alter zwischen 65 und 91 Jahren untersucht. Alle Patienten litten unter der verminderten Gedächtnisleistung und verminderter Denkfähigkeit, die für diese verbreitete Form der Demenz charakteristisch sind.

Die Patienten wurden zu Beginn der Studie, nach einer Woche und nach sechs Wochen sowie drei Wochen nach dem Ende der Behandlungsphase untersucht. Unter Verwendung der Crichton-Ratingskala – einer standardisierten Skala – wurden Orientierung, Kommunikation, Kooperation, Erregung, Mobilität und Stimmungslage sowie Kontinenz, Bekleidungs-, Ernährungs-und Schlafmuster erfasst. Die Ergebnisse zeigten, dass sich bei Einnahme von Phosphatidylserin alle untersuchten Parameter verbesserten.

Es liegt auf der Hand, dass ein komplexer pathologischer Prozess, dessen genaue Ursachen noch nicht vollständig geklärt sind, nicht durch die Verabreichung eines einzigen Zellmembranbausteines geheilt werden kann. Dennoch brachte die Gabe von Phosphatidylserin erhebliche Vorteile für die Gehirnleistung, insbesondere in einem frühen Stadium des degenerativen Prozesses. Dies unterstreicht die Bedeutung dieser Substanz und die Tatsache, dass ein Mangel auch bei so häufigen und eingeschränkten Gesundheitszuständen eine Rolle spielt.

Im Prinzip können alle Erwachsenen ab dem 45. Lebensjahr von der Einnahme von Phosphatidylserin profitieren. So zeigen Studien, dass gerade ältere Erwachsene, die bereits zu einer deutlichen Verminderung der kognitiven Fähigkeiten wie Gedächtnis und Lernfähigkeit neigen, mit dieser Substanz deutliche Verbesserungen erzielen können. Es wird daher empfohlen, Phosphatidylserin aus Präventionsgründen ab dem Alter von 45 Jahren einzunehmen. Dies gilt auch für Personen, die noch keine Beeinträchtigung der Hirnleistung festgestellt haben.

Zur Behandlung von altersbedingten Mängeln an Phosphatidylserin, die zu Stimmungsstörungen, vermindertem Denkvermögen und Gedächtnisverlust führen können.

Als unterstützende Maßnahme bei Frühformen bestimmter Demenzfälle.

Eine Kapsel enthält 300 mg Phosphatidyl-Serin auf pflanzlicher Basis (Soja) in pharmazeutischer Qualität.
Andere Inhaltsstoffe: Reismehl, Magnesiumstearat, SiO2, Tricalciumphosphat.

Im Normalfall 1 Kapsel täglich zum Frühstück mit reichlich Flüssigkeit einnehmen.

Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden. Personen, die unter ständiger ärztlicher Betreuung stehen, sollten vor der Einnahme einen Arzt konsultieren. Produktinformationen sind keine Heilaussagen, generell wird vor einer Selbstmedikation ohne Rücksprache mit dem Arzt abgeraten. Irrtümer sowie Druck- und Satzfehler vorbehalten.

Für Kinder unerreichbar an einem kühlen und trockenen Ort aufbewahren.

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