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Chronobiologie Rhythmus des Lebens
Jede Zelle in unserem Körper folgt einem inneren und eigenen Rhythmus.
Leistung und Regeneration, Reaktion und Ruhe lösen einander ab. Äußerliche und körpereigene Zeitgeber regulieren die geistigen, körperlichen und emotionalen Funktionen. Einleuchtend, dass auch die Wirkung von Medikamenten tageszeitabhängig ist.
Die Chronobiologie kann der entscheidende Faktor
sein, den Körper gerade dann zu unterstützen, wenn die Hilfe größte Wirkung auslöst.
So kann die Effizienz verschiedener Substanzen erhöht werden.
Die vier Elemente der Chronobiologie:

- die optimale Substan
- die richtige Menge
- das angesteuerte Zielorgan
- der wirksamste Zeitpunkt
Chronobiologische Phasen im Laufe eines Tages
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Long Covid und chronische Erschöpfung: Neue biologische Zusammenhänge entdeckt
Eine neue Untersuchung von Forschern der University of East Anglia (UEA), Oxford BioDynamics und weiteren Einrichtungen liefert Hinweise darauf, dass die ausgeprägte Erschöpfung bei mehreren sehr unterschiedlichen Erkrankungen auf teilweise gemeinsame biologische Regulationsprozesse zurückgehen könnte. Untersucht wurden ME/CFS, Long Covid, posttraumatische Belastungsstörung (PTBS), rheumatoide Arthritis und Multiple Sklerose. Obwohl diese Erkrankungen unterschiedliche Ursachen und Krankheitsbilder haben,…
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Urolithin A: Wie ein Stoff aus Granatäpfeln die Herzfunktion beeinflussen könnte
Ein Stoff, der im menschlichen Körper unter anderem aus Bestandteilen von Granatäpfeln, Walnüssen und bestimmten Beeren entstehen kann, rückt in der Herz-Kreislauf-Forschung in den Mittelpunkt. Wissenschaftler des King’s College London haben nun untersucht, ob Urolithin A die Funktion eines steifen Herzens verbessern könnte. In Experimenten mit Tiermodellen für eine bestimmte Form der Herzschwäche verbesserte die…
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Warum Muskeln im Alter schwächer werden: Forscher entdecken einen bislang übersehenen Mechanismus
Mit zunehmendem Alter lässt die Muskelkraft nach. Lange standen dabei vor allem zwei Faktoren im Mittelpunkt: der Verlust von Muskelmasse und der Rückgang von Nervenzellen, die die Muskeln steuern. Eine neue Untersuchung der University of Missouri deutet nun darauf hin, dass auch die Kommunikation zwischen Nerven und Muskeln eine wichtige Rolle spielen könnte. Die Ergebnisse…
















