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Mitochron®

Mitochron®

Chronobiologische Nahrungsergänzung zum Ausgleich von Energieschwäche und zum Schutz vor Burn-out bei der Frau und beim Mann. Durch Erhöhung der Energieleistung und Ausbau der Mitochondrial-Funktion in den einzelnen Zellen bei gleichzeitigem verbesserten Schutz vor oxidativen Schäden.

Grundlagen

Der Organismus produziert die für alle Funktionen notwendige Energie nicht in einem speziellen Kraftorgan, sondern in beinahe jeder einzelnen unserer rund 70 Milliarden Zellen. Zentrales Element der Lebenskrafterzeugung sind dort die so genannten Mitochondrien. Diese Mini- Kraftwerke sind bei Menschen mit chronischen Krankheiten, oftmals weniger zahlreich, kleiner und weniger effizient. 

Ob ein Zusammenhang zwischen der Zahl, Größe und Leistung von Mitochondrien und der chronischen Erschöpfung von Millionen Jugendlichen und Erwachsenen besteht, ist nicht endgültig erforscht aber wahrscheinlich. Kraftlosigkeit kann von mangelndem Schlaf, schlechter Ernährung, körperlicher und seelischer Überbeanspruchung, sowie von medizinischen Behandlungen und Eingriffen herrühren. Laut Ermittlungen des britischen Royal College of Psychiatrists fühlt sich jeder fünfte Erwachsene zeitweise ausgebrannt und jeder zehnte ist anhaltend erschöpft. Frauen sind häufiger betroffen als Männer. Schleichend wurde in unserer Gesellschaft Burn-out zum geflügelten Wort, längst nicht mehr auf das Berufsleben beschränkt. Das Phänomen betrifft ein inneres Ausbrennen der menschlichen Kräfte. Der Begriff wurde 1974 für ein Syndrom geprägt, das häufig bei Angehörigen helfender Berufe auftrat. 

Burn-out entwickelt sich in mehreren Phasen: Erfolg, höhere Leistungsbereitschaft, Vernachlässigung der Regeneration, Härte gegen sich selbst. Am Ende bricht jedoch die Leistungsfähigkeit des Körpers und der Psyche zusammen. 

Die tageszeitlich korrekte Zufuhr besonders energiereicher Moleküle, sowie von Aminosäuren, Enzymen und Vitaminen steigert das Leistungspotential der Mitochondrien. Diese Unterstützung der Vorgänge direkt in der Zelle kann die negativen Folgen von Energiemangel in jeder Form abschwächen. 

Die Hauptaufgabe der Mikrokraftwerke ist die Herstellung von Energie durch chemische Reaktionen der Nahrungskette. In ihnen werden Fettsäuren und Glukose in eine brauchbare und transportable Energieform, abgekürzt ATP, umgewandelt. 

Das Rohmaterial zur Herstellung von ATP stammt aus der Nahrung oder aus dem Abbaustoffwechsel von vorhandenem Gewebe, zum Beispiel Fettgewebe.

Verzehrte Nahrung muss vor der Verarbeitung erst in einfachere Moleküle wie Kohlenhydrate, Eiweiße und Fett zerlegt werden. Während diese Bestandteile in der Zelle mit dem aggressiven Sauerstoff aus der Atemluft oxidieren, stellen die Mitochondrien Energie in Form von ATP-Molekülen her. Diese hochreaktiven Vorgänge wiederholen sich immens rasch. Die Gesamtsumme von im Laufe eines Tages produziertem ATP übersteigt oft das Körpergewicht der betreffenden Person. Während ungewöhnlicher Zustände wie Fieber, Folgen einer Erkrankung, eines Schlaganfalls oder anderer Stressbelastungen wird oft mehr Sauerstoff eingesetzt, als für die Herstellung von ATP verbraucht wird. In der Folge werden vermehrt hochaggressive Radikale gebildet. Deshalb wird Energieschwäche meistens von einem bedrohlichen Anstieg der oxidativen Sauerstoffbelastung begleitet. Eine besonders wichtige Schutzfunktion verkörpert die so genannte Biogenese von Mitochondrien, ihre gehäufte Vermehrung. Die Neuentstehung von Mini-Zellkraftwerken wird von dem jeweiligen Genom gesteuert, sowie von verschiedenen Komponenten begünstigt. Dazu zählen auch bestimmte Phytostoffe und weitere spezielle biochemische Verbindungen. Die Mini-Zellkraftwerke sind außerdem unerlässlich bei der Herstellung bestimmter Blutbestandteile, bei der Produktion entscheidender Hormone wie Östrogene und Testosteron, für den Stoffwechsel von Gehirnbotenstoffen und beim Umgang mit Fettmolekülen in der Nahrung. 

Sobald ein Mitochondrium nicht mehr voll funktionsfähig ist, unterliegt die betroffene Zelle mehrfachen Belastungen. Das Gefühl von Ausgebranntsein betrifft unterschiedliche Organleistungen, aber vor allem ist es vorherrschend im Gehirn.

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Wirkungen

Bei jeder medizinisch unterstützten Energieverbesserung ist in erster Linie an die kontrollierte Zufuhr des Co-Enzyms NADH zu denken, eines Schlüssel-Moleküls für die Gewinnung von ATP. Neueste wissenschaftliche Fortschritte machen es möglich, die Wirksamkeit von NADH zu stabilisieren und eine hohe Bioverfügbarkeit nach oraler Einnahme zu erzielen. Die empfohlene Einnahmezeit ist der Morgen, ergänzt von den Morgen-Vitaminen B6, C und E als Radikalfänger. Ebenfalls für die erste Tageshälfte wird bei Energieschwäche die Nahrungsergänzung durch natürliche Substanzen empfohlen, die zur Energiegewinnung beitragen. Das geschieht entweder durch Verbesserung der Fettverwertung oder indem sie selbst als eine Art Brennstoff die Oxidation unterstützen. Hier bewähren sich in verschiedenen Untersuchungen die Aminosäuren L-Carnitin und L-Arginin. 

BioPQQ™ Pyrrolochinolinchinon Dinatriumsalz: Die Bedeutung für den Menschen von Bio-PQQ™, auch Pyrrolochinolinchinon genannt, wurde erst 2003 entdeckt. Dieses Vitamin ist an über 20.000 physiologischen Prozessen beteiligt und nimmt daher eine immens wichtige Rolle in der Prävention von vielen Erkrankungen ein. Neben positiven Effekten auf den allgemeinen Stoffwechsel, die Muskelfunktion, die neuronale Leitfähigkeit und das Immunsystem, verstärkt es auch viele Effekte der anderen Vitamine.

L-Carnitin unterstützt das Eindringen bestimmter Substanzen, die für die Energiegewinnung gebraucht werden, in die Mitochondrien. 

L-Arginin verbessert die körpereigene Produktion des Wachstumshormons HGH, was sich auch in der Bildung neuer Muskelmasse äußert. Diese Aminosäure kann die Wirkung von schädlichen Stoffen auf die Leber abschwächen, zum Beispiel von Umweltgiften, und zeigt positive Effekte bei der Fertilität des Mannes. Diese Maßnahmen sind chronobiologisch am Tagesanfang optimal platziert. Die Verstärkung der Energiegewinnung erhöht die mit der Oxidation verbundenen Risiken. Ein geschwächter Körper ist ihnen noch stärker ausgesetzt. Während der nächtlichen Regenerationsphase steht deshalb der Schutz des Organismus vor freien Radikalen im Fokus. Besonders wirksame Neutralisierer solcher aggressiver Oxidationsstoffe sind Fettsäuren der Omega 3-Gruppe. Da es sich bei ihnen um instabile chemische Verbindungen handelt, werden sie ihrerseits durch Phytostoffe wie Ginkgo biloba und die Hauptwirksubstanzen der Rotweinmedizin, Resveratrol und Quercetin, vor Schädigungen geschützt. Darüber hinaus können Quercetin und andere Pflanzenstoffe die Neogenese, also Neubildung, von Mitochondrien aktivieren. 

Auch Co-Enzym Q10 spielt für eine ausreichende Energiegewinnung, sowie für den Schutz der Mini-Kraftwerke vor schädlichen Einflüssen, eine wichtige Rolle. Neueste Weiterentwicklungen ermöglichen auch hier eine erkennbare Erhöhung der ansonsten eher geringen Bioverfügbarkeit dieses Schlüsselenzyms. Die Bioaktivität der Abend-Substanzen wird tageszeitlich korrekt durch die Vitamine B1, B2 und B12 verstärkt.

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Indikationen

Wissenschaftliche Studien bestätigen den ausgewogen eingesetzten Inhaltsstoffen von Mitrochron® eine Reihe von gewünschten Ergebnissen: 

  • Energieerhöhung in den Muskelzellen und Herzzellen, was zu einer Blutdrucksenkung bei Leistungserhöhung führen kann. 
  • Steigerung der körpereigenen Produktion des so genannten Glückshormons Serotonin. Die durch Serotonin-Mangel hergerufene Depression ist ein häufiger Begleiter von Burn-out-Perioden, deren Ausprägung durch die gesteigerte Mitochondrienfunktion gemildert werden kann.
  • Stärkung der Abwehrkräfte insgesamt, sowohl durch eine verbesserte Mitochondrienleistung, als auch durch den vermehrten Einsatz der Phytostoffe mit antioxidativen Eigenschaften.
  • Breite Durchblutungsverbesserung der wichtigen Organe, was zu gesteigerten Leistungen beiträgt. 

 

Mitochron® ist ein chronobiologisches Präparat zur Steigerung der Leistung sowie der Anzahl von Mitochondrien in unterschiedlichsten Geweben. Geeignet für die Frau und den Mann mit erkennbarer Energieschwäche.

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Zusammensetzung

 

AM Kapsel (Morgen)
pro Kapsel Tagesdosis
BioPQQ™ Pyrrolochinolinchinon Dinatriumsalz 1 mg 2 mg
NADH® (Panmol) 5 mg 10 mg
L-Carnitin 100 mg 200 mg
L-Arginin 50 mg 100 mg
Vitamin C 75 mg 150 mg
Vitamin E 17,5 mg 35 mg
Vitamin B6 10 mg 20 mg
Omega-3 Komplex (enthaltend EPA 9 mg, DHA 6 mg) 15 mg 30 mg

in pharmazeutischer Qualität. Andere Inhaltsstoffe: mikrokristalline Zellulose, Magnesiumstearat, Stearinsäure.

PM Kapsel (Abend)
pro Kapsel Tagesdosis
BioPQQ™ Pyrrolochinolinchinon Dinatriumsalz 1 mg 2 mg
Co-Enzym Q10 100 mg 200 mg
Glutathion 25 mg 50 mg
Quercetin-Extrakt 25 mg 50 mg
Resveratrol 50 mg 100 mg
Ginkgo biloba-Extrakt 60 mg 120 mg
Zink (Zn) 10 mg 20 mg
Biotin 1000 mcg 2000 mcg
Vitamin B1 1 mg 2 mg
Vitamin B2 7,5 mg 15 mg
Vitamin B12 5 mcg 10 mcg
Omega-3 Komplex (enthaltend EPA 13,5 mg, DHA 9 mg) 22,5 mg 45 mg

in pharmazeutischer Qualität. Andere Inhaltsstoffe: Reismehl, Magnesiumstearat.

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Dosierung

Im Normalfall 2 Kapseln AM (gelb) morgens und 2 Kapseln PM (blau) abends mit reichlich Flüssigkeit einnehmen.

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Nebenwirkungen, Kontraindikationen

Bei Energieschwäche, die vor allem organische Ursachen hat, sollte vor der Einnahme der Nahrungsergänzung Mitochron® der Arzt konsultiert werden. Bei Überempfindlichkeit gegenüber einem der Bestandteile wird von einer Einnahme abgeraten.

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Hinweise

Für Kinder unerreichbar an einem kühlen, trockenen Ort aufbewahren. Schwangere oder stillende Mütter sowie Personen, die unter ständiger ärztlicher Betreuung stehen, sollten vor der Einnahme einen Arzt konsultieren.

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Hersteller:

VitaBasix® by LHP Inc.,
info(at)vitabasix.com

Änderungen und Irrtum vorbehalten.
Stand Juni 2016

Wichtige Hinweise:
Unsere Produkte werden nach GMP (Good Manufacturing Practice) Standard hergestellt. Qualität, Reinheit und Konzentration werden laufend von unabhängigen Testlabors nach FDA (Food and Drug Administration) Richtlinien überprüft.

Unsere Produkte sollen als Präventivmaßnahmen bzw. zur Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens verstanden werden. Bei der Verwendung zur Behandlung von Krankheiten empfehlen wir unbedingt die vorherige Konsultation Ihres Arztes.