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Oncochron®

Oncochron®

Chronobiologisches Kombinationspräparat aus wissenschaftlich bewährten Phytostoffen mit krebspräventiver Wirkung zur Unterbindung unnormaler Zellfunktionen außerhalb der vorgesehenen Zellregulation. Zur Vermeidung, zur Umkehr oder zur Verlangsamung einer Krebsentstehung.

Grundlagen

Die Effekte von Wirkstoffen aus der Botanik beeinflussen nicht nur die Erneuerung und Regenerierung der menschlichen Zelle, sondern verstärken sogar den Schutz vor der Entstehung von Krebs. Sie reduzieren vor allem die Risiken durch chronische Entzündungen und freie Sauerstoffradikale, Haupt­ursachen der Krebsentstehung. Insgesamt etwa ein Dutzend natürlicher Phytostoffe wurde von der angesehenen Wissenschaftszeitschrift «Nature» in einem Aufsehen erregenden Bericht (Cancer Prevention with Dietary Phytochemicals) als aktiv krebsprotektiv eingestuft. Sie dienen als Inhaltsstoffe der auf Krebsprävention ausgerichteten Nahrungsergänzung Oncochron®.

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Wirkungen

Eine moderne Krebsprävention stützt sich auf mehrere Säulen. In erster Linie ist sie darauf ausgerichtet, weniger Zellschädigungen zuzulassen. Auf diese Weise wird die Häufigkeit notwendiger Reparaturmaßnahmen und damit die Gefahr unerwünschten Zellwachstums reduziert. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Beeinflussung natürlicher biochemischer Prozesse in eine Richtung, die drohende Risiken verringert. Das erzielen beispielsweise bestimmte Substanzen während der unvermeidlichen Umwandlung von Hormonen in der weiblichen Brust. Darüber hinaus wird im menschlichen Körper die Zellteilung durch bestimmte Wachstumsfaktoren angeregt. Einer von ihnen ist das Insulin. Praktizierter Krebsschutz wird durch eine Normalisierung des häufig überschießenden Insulinstoffwechsels unterstützt. Ein weiterer für die Krebsentstehung wichtiger Mechanismus ist die positive Beeinflussung des epigenetischen Codes – der Erbsubstanz, also die Aktivierung oder Deaktivierung von Proteinen und Enzymen innerhalb der Zelle.

Auf all diese Maßnahmen üben bestimmte Pflanzenbestandteile einen positiven Einfluss aus. Die Medizin kennt sie inzwischen durch epidemiologische Betrachtung und durch molekularbiologische Forschung. Sie weiß daher bereits, an welchem Punkt der Umwandlung von einer gesunden in eine ungesunde Zelle welcher Naturstoff eingreift.

Chronische Entzündungen (silent inflammation) bewirken in der betroffenen Zelle Abwehrreaktionen und Erneuerungsreaktionen. Während sie die Heilung beschleunigen, können sie unkontrolliertes Zellwachstum auslösen, also Krebs. Die meisten in Oncochron® vereinten Substanzen sind stark entzündungshemmend, besonders die bakterizide Schwefelverbindung Diallylsulfid aus dem Knoblauch.

Äußerst aggressive Tumorarten wie das Bauchspeicheldrüsenkarzinom sind gegenüber herkömmlichen Therapien vermutlich wegen ihrer Ausstattung mit auffallend vielen Tumorstammzellen immun. Sie helfen dem Krebs, sich trotz der Medikamente und Bestrahlungen zu regenerieren. Hier verblüfft der Brokkoli-Inhaltsstoff ­Sulforaphan Glucosinolat. Er blockiert Signalwege der gefährlichen Krebszellen und macht sie dadurch verletzlich.

Kanzerogene Substanzen benötigen für ihre krebserzeugenden Effekte bestimmte Enzyme. Gegenstück einer solchen metabolischen Aktion ist die Detoxifikation, die Befreiung des Organismus von krankmachenden Einflüssen. Sowohl das Verhindern dieser Enzymreak­tionen, wie die Entgiftung des Zellgewebes sind krebsschützende Prozesse durch Isothiocyanate des Brokkoli und der meisten Kohlarten.

Die Organe unseres Körpers bilden aus den Sexualhormonen jene Wirkstoffe, die sie im Augenblick brauchen. Eine Schwangerschaft und östrogenabhängige Tumore haben eines gemeinsam: eine starke Wachstumstendenz mit der Bildung neuer Blutgefäße. Der Pflanzenstoff Indol-3-­Carbinol (in Brokkoli und in allen Kohlsorten) hat die günstige Eigenschaft, in der Postmenopause die Hormonumwandlung von einer Erhöhung des Brustkrebsrisikos weg in gemäßigte Bahnen zu leiten.

Ein natürlicher Schutzmechanismus treibt Zellen mit irreparablen Schäden an ihren Erbinformationen in eine Art von Selbsttod (Apoptose). Fehlerhafte Regulation lässt die Mutation solcher Zellen für eine spätere Entwicklung von Krebs zu. Die Hauptsubstanz der asiatischen Gelbwurzel (Curcuma longa) aus der Ingwer-Familie, das Curcumin, stoppt solche atypischen Zell-Zyklen und unterbindet die Bildung neuer Blutgefäße. Der Tumor stirbt ab. Der gleiche Effekt des Chili-Wirkstoffs Capsaicin eliminierte im Labor Prostatakrebszellen zu 80 Prozent, und Geschwulste schrumpften auf ein Fünftel ihrer Größe.

Der Körper bildet bestimmte Enzyme, um Gifte zu eliminieren. Eine derartige Detoxifizierung steigern die in Ingwer-Extrakt enthaltenen scharfen Phenole wie Gingerol und Shogaol. Sie besitzen zusätzlich chemopräventive Fähigkeiten, ähnlich den in der Krebstherapie eingesetzten Zytostatika.

Für bestimmte Krebszellen, vor allem im Darm und in der Brust, fungiert Insulin als Wachstumsfaktor. Katechine, zum Beispiel im Grünen Tee, reduzieren jene Enzyme, die zu hohen Insulinspiegeln beitragen. Dadurch senken die polyphenolen Pfflanzenbestandteile die Konzentration dieses Hormons.

Die Krebsprävention mit Naturstoffen bezieht Unterstützung auch von einem speziellen eiweißbildenden Steroid: Ecdyson. Es hält unter anderem in Häutungstieren die Zellvermehrung unter Kontrolle. Während es Zellirritationen vermindert, übt es gleichzeitig durch die Reduzierung des Bauchfettes positive Wirkungen auf den Fettabbau und den Muskelaufbau aus.

Pflanzen besitzen genauso Gene wie wir. Störungen ihrer Aktivierung und Deaktivierung begünstigen die Krebsentstehung. Eine betroffene Zelle produziert gewisse Eiweiße vermehrt, beziehungsweise gar nicht. Eine weitere Störung führt dazu, dass notwendige Erbinformationen nicht mehr abgelesen werden können. In diese komplizierten Regelmechanismen greifen viele Phytosubstanzen ein und normalisieren deren Funktion. Eine der aktivsten mit herausragend antionkologischer Bedeutung ist das Resveratrol.

Chemoprävention bedeutet den Einsatz von Substanzen zur Verhütung, zur Umkehr oder zur Verlangsamung einer Krebsentstehung. Epidemiologische Studien schreiben dem Carotinoid Lycopen, dem Tomatenfarbstoff, günstige Wirkungen beim Prostatakrebs, beim Magenkrebs und durch Einwirkung auf die Hormonrezeptoren in der Brust zu. Dieser Phytostoff hemmt das Krebswachstum, reguliert die Zell-Zyklen, schützt die Erbinformation, bremst das Insulin und fördert Anti-Krebs-Enzyme.

Mit dem Phytomix Propolis aus Vitaminen, Aminosäuren, Mineralstoffen, Harzen und Bioflavonoiden halten Bienen zu Zehntausenden ihren engen Lebensraum frei von Keimen und Bakterien. Propolis hemmt das Wachstum von Krebszellen durch herbeigeführte Apoptose (Zelltod).

Oncochron® wurde als Kombinationspräparat entwickelt, in dem jede verwendete Substanz für sich und alle zusammen einen hohen Präventionseffekt entfalten. Die chronobiologische Formel berücksichtigt, dass bestimmte Phytostoffe besser morgens wirken, für Zellprozesse, die vor allem tagsüber aktiv sind. Andere, stark auf Regeneration ausgerichtete Inhaltsstoffe, machen nachts besonderen Sinn.

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Indikationen

Chronische Entzündungen, für die viszerales Bauchfett der sichtbarste Beweis ist, bereiten den Boden für unkontrolliertes Wachstum noch gesunder Zellen.

In der Postmenopause der Frau wird die Umwandlung der Sexualhormone in zellaggressive Metaboliten erschwert.

Für Personen mit überhöhten Wachstumsfaktoren wie dem Insulin und daraus resultierenden steigenden Risiken einer Krebsentstehung. Diese und andere Prozesse starten Abwehrreaktionen und Erneuerungsprozesse, welche die Immunkräfte überfordern können.

Besondere Risikofaktoren wie vererbte Genbelastungen oder ungesunde Lebensumstände wie Rauchen, Alkoholmissbrauch oder Fehlernährung lassen den unterstützenden Einsatz von Phytostoffen zur Krebsprävention schon ab dem 25. bis 30. Lebensjahr ratsam erscheinen.

Während einer bestehenden Tumortherapie unterstützen die in Oncochron® vereinten Moleküle besonders chemopräventiver Pflanzen jedes klassische Krebspräparat in seiner Wirkung.

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Zusammensetzung

 

AM Kapsel (Morgen)
pro KapselTagesdosis
Curcumin25 mg50 mg
Capsaicin30 mg60 mg
20-Hydroxyecdyson37,5 mg75 mg
Propolis50 mg100 mg
Sulforaphan Glucosinolate (aus Brokkoli-Extrakt)7,5 mg15 mg
Katechine100 mg200 mg
Indol-3-Carbinol100 mg200 mg
Isothiocyanate0,6 mg1,2 mg
Coral Calcium®12,5 mg25 mg

in pharmazeutischer Qualität.

Andere Inhaltsstoffe: Magnesiumstearat, ­Stearinsäure, Tricalciumphosphat.

PM Kapsel (Abend)
pro KapselTagesdosis
Lycopen10 mg20 mg
Resveratrol60 mg120 mg
Sulforaphan Glucosinolate (aus Brokkoli-Extrakt)7,5 mg15 mg
Diallylsulfid50 mg100 mg
Gingerol / Shogaol6,25 mg12,5 mg
Isothiocyanate0,6 mg1,2 mg
Coral Calcium®12,5 mg25 mg

in pharmazeutischer Qualität.

Andere Inhaltsstoffe: mikrokristalline Zellulose, Magnesiumstearat, ­Tricalciumphosphat.

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Dosierung

Im Normalfall 2 Kapseln AM (gelb) morgens und 2 Kapseln PM (blau) abends mit reichlich Flüssigkeit einnehmen.

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Nebenwirkungen, Kontraindikationen

Die Pflanzen, aus denen die Extrakte gewonnen wurden, haben sich in traditionellen Nahrungsmitteln weltweit als allgemein gut verträglich erwiesen. Gesundheitliche Unbedenklichkeit ist so über einen weiten Dosisbereich gegeben.

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Hinweise

Generell wird empfohlen, vor der Einnahme einen Spezialisten zu konsultieren. Beim Vorliegen von Krankheiten oder bei gleichzeitiger Dauereinnahme von Medikamenten sollte Oncochron® auf alle Fälle nur nach Rücksprache mit einem Arzt angewandt werden. Treten unter der Einnahme von Oncochron® Beschwerden auf, sollten Sie einen Arzt aufsuchen und ihn über die Einnahme informieren. Für Kinder unerreichbar an einem kühlen, trockenen Ort aufbewahren.

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Hersteller:

VitaBasix® by LHP Inc.,
info(at)vitabasix.com

Änderungen und Irrtum vorbehalten.
Stand Oktober 2015

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Unsere Produkte werden nach GMP (Good Manufacturing Practice) Standard hergestellt. Qualität, Reinheit und Konzentration werden laufend von unabhängigen Testlabors nach FDA (Food and Drug Administration) Richtlinien überprüft.

Unsere Produkte sollen als Präventivmaßnahmen bzw. zur Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens verstanden werden. Bei der Verwendung zur Behandlung von Krankheiten empfehlen wir unbedingt die vorherige Konsultation Ihres Arztes.