Vitaxin®

Vitaxin® wird seit Jahrhunderten von den Indianern Nordamerikas als Medizin verwendet. Die heilende Wirkung dieser geheimnisvollen Pflanze erlebt nun eine längst verdiente Wiedergeburt.

Produktnr.
Produktbeschreibung
Inhalt / Menge
Preis
 
LHP20401
Vitaxin®
300mg / 60Kps
€ 24,95
 
LHP20403
Vitaxin®
300mg / 180Kps
€ 59,90
 
LHP20401 Vitaxin®
300mg / 60Kps € 24,95
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LHP20403 Vitaxin®
300mg / 180Kps € 59,90
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  • Unterstützt ein starkes, gesundes Immunsystem
  • Hilft beim Schutz vor Erkältungen und Grippe
  • Kann zur Linderung leichter ­Gesundheitsbeschwerden ­beitragen
  • Hilft beim Schutz vor Virus- und Pilzbefall
  • Wirkt ungesundem Zellwachstum entgegen

Vitaxin®-Produkte werden aus den Zweigspitzen und Nadeln der pazifischen Eibe hergestellt. Die Verwendung der Rinde und Nadeln dieses Baumes als Heilmittel gegen eine Vielzahl von Gesundheitsproblemen ist eine jahrhundertealte Tradition bei den Indianerstämmen im nordwestlichen Teil der Vereinigten Staaten und Kanadas. Es war eher ein Zufall, dass auch die moderne westliche Medizin auf die Heilkräfte der pazifischen Eibe aufmerksam wurde.

In den frühen 1960er Jahren initiierte das National Cancer Institute (NCI) der Vereinigten Staaten ein umfassendes Forschungsprogramm, um nach neuen pflanzlichen Wirkstoffen zu suchen, die im Kampf gegen ungesundes Zellwachstum helfen sollten. Zusammen mit zahlreichen anderen Botanikern durchstreifte Kurt Blum die amerikanischen Wälder und sammelte Pflanzen und Pflanzenteile, die später im Labor analysiert werden sollten.

Zu den Proben, die er im August 1962 an das Labor schickte, gehörten die Beeren, Nadeln und Rinde eines Baumes, den er im Nordwesten der Vereinigten Staaten gefunden hatte: die pazifische Eibe. Nach zwei Jahren und zahlreichen Pflanzenprobenanalysen wurde später festgestellt, dass die Inhaltsstoffe der pazifischen Eibe eine starke antikanzerogene Wirkung besaßen, wie sie noch nie zuvor bei einer anderen Pflanze beobachtet worden war.

Die molekulare Struktur der untersuchten Pflanzenteile war jedoch so komplex, dass die einzelnen Wirkstoffe nicht isoliert oder künstlich hergestellt werden konnten. Erst vier Jahre später gelang es, aus der Rinde der pazifischen Eibe mindestens eine Gruppe von antikanzerogenen Substanzen zu isolieren: die Taxane, die sehr effizient vor ungesundem Zellwachstum schützen.

In der Zwischenzeit wurde der «König des Waldes», wie die pazifische Eibe von den amerikanischen Ureinwohnern respektvoll genannt wird, bei der Behandlung vieler verschiedener Gesundheitsprobleme eingesetzt. Ihre Wirksamkeit scheint nicht an einen einzelnen Bestandteil gebunden zu sein, sondern betrifft die Pflanze in ihrer Gesamtheit.

Bis heute ist es Wissenschaftlern nur teilweise gelungen, das Geheimnis hinter den Heilkräften der Pflanze zu ergründen. Festgestellt wurde jedoch, dass die besondere Heilkraft der pazifischen Eibe nicht einfach durch die Vielzahl der in ihr enthaltenen wohltuenden Inhaltsstoffe erklärt werden kann, sondern sich aus der spezifischen Kombination gesundheitsfördernder Wirkungen dieser Inhaltsstoffe ergibt. Im Gegensatz zu künstlich hergestellten Derivaten können die Wirkstoffe der pazifischen Eibe in ihrer natürlichen Form vom Körper leicht verarbeitet werden, wobei die zahlreichen Nebenwirkungen synthetischer Produkte vermieden werden.

Im Gegensatz zu ihren Verwandten in Europa und Asien enthält die in den Wäldern Montanas heimische pazifische Eibe keine giftigen Alkaloide. Deshalb sind die aus ihr gewonnenen Produkte für Mensch und Tier äußerst gut verträglich. Chemische Analysen der Nadeln und der Rinde ergaben, dass es neben den bereits erwähnten zellgesundheitsfördernden Taxanen eine Vielzahl ähnlicher gesundheitsfördernder Substanzen gibt, die auf natürliche Weise nur in der pazifischen Eibe vorkommen.

Aber der pazifische «Wunderbaum» hat noch mehr Geheimnisse auf Vorrat: Lignane, die neben ihrer Fähigkeit, ungesundes Zellwachstum zu hemmen, auch entzündungsregulierende, antibakterielle, antimykotische und antivirale Eigenschaften aufweisen, geben Tausenden von Patienten ebenso Anlass zur Hoffnung wie die entzündungsregulierenden und antiallergischen Flavonoide.

Vor allem im nordwestlichen Teil der Vereinigten Staaten und in Mexiko wurde die pazifische Eibe als gesundes Nahrungsergänzungsmittel verwendet. Seit ihrer Entdeckung hat eine Vielzahl von Patienten von ihrer unterstützenden Wirkung auf das Immunsystem profitiert. Es wurde berichtet, dass sie bei oraler Einnahme in den folgenden Fällen einen positiven Einfluss ausübt:

  • Infektionen wie Bronchitis, Lungenentzündung und Pilzinfektionen
  • degenerative Erkrankungen der Gelenke und Knorpel
  • zur Therapieunterstützung bei ungesundem Zellwachstum (nur in Abstimmung mit dem behandelnden Arzt)
  • Schutz vor ungesundem Zellwachstum

Patienten, die wegen ungesunden Zellwachstums behandelt werden, scheinen besonders von der Heilkraft der pazifischen Eibe zu profitieren: Bis heute haben mehr als 2.000 Betroffene die pazifischen Eibentees, Kapseln und Salben erfolgreich zum Teil ihres Kampfes gegen den heimtückischen Gesundheitszustand gemacht. Die größten Erfolge wurden bei Patienten mit ungesundem Zellwachstum erzielt, das sich in den inneren Organen, in der Haut, im Blut und in den Lymphknoten konzentriert.

Erfolgreiche Therapeuten führen die Wirksamkeit dieses Naturheilmittels auf seine immunstimulierenden, antiviralen, entzündungshemmenden und anti-toxischen Eigenschaften zurück.

Eine Kapsel (transparent) enthält 300 mg Taxus brevifolia-Konzentrat in pharmazeutischer Qualität.

Die übliche Dosierung bei Patienten mit ungesundem Zellwachstum beträgt 6 – 8 Kapseln je 300 mg pro Tag. Den Patienten wird empfohlen, das Eiben-Präparat noch ein Jahr lang nach dem Verschwinden (unterhalb der Nachweisgrenze) von ungesunden Zellen weiter einzunehmen.

Bei vorbeugender Anwendung von Vitaxin® oder bei nicht bösartigen gesundheitlichen Beschwerden wird die Einnahme von 1 Kapsel pro Tag empfohlen.

Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden. Personen, die unter ständiger ärztlicher Betreuung stehen, sollten vor der Einnahme einen Arzt konsultieren. Produktinformationen sind keine Heilaussagen, generell wird vor einer Selbstmedikation ohne Rücksprache mit dem Arzt abgeraten. Irrtümer sowie Druck- und Satzfehler vorbehalten.

Für Kinder unerreichbar an einem kühlen und trockenen Ort aufbewahren.

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