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| Snorin® Info |
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| Schnarchen ist keine Krankheit. Es kann aber verschiedene Krankheiten anzeigen, und eine Behinderung der Atmung im Schlaf und gestörte Schlafzyklen können ernste Folgen haben. Die natürliche Mischung aus Kräutern und Enzymen in Snorin® schafft Abhilfe. |
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Grundlagen Wirkungen Indikationen Zusammensetzung Dosierung Nebenwirkungen/Kontraindikationen Hinweise
GRUNDLAGEN
Rund 40 Prozent aller Menschen leiden an chronischem Schnarchen. Das Leiden, das oftmals belächelt wird, ist für die Betroffenen leider gar nicht so lustig: Mediziner fanden heraus, dass «Schnarcher» häufiger an Herzattacken, Schlaganfällen und hohem Blutdruck leiden. Wichtig ist auch die frühzeitige Behandlung des Schnarchens, da das Erkrankungsrisiko sowie der Schweregrad der Erkrankung mit der Dauer des Schnarchens ansteigt. Außerdem kann Schnarchen durch die gestörte Nachtruhe, die Müdigkeit untertags und die Überreizbarkeit auch zu massiven Beziehungsproblemen führen.
Doch viel gravierender noch sind die Ursachen, die hinter dem Schnarchen stehen können. Nur selten sind es beständige anatomische Fehlbildungen (wie ein schiefer Gaumen, eine zu große Zunge oder ein Kropf), die dann eventuell operativ behandelt werden müssen. Häufiger sind es Entzündungen im Rachenraum, die zu einer Schwellung der Schleimhäute und vermehrter Sekretbildung führen. Treten diese Entzündungen nicht nur sporadisch (etwa im Zuge eines grippalen Infektes) auf, sondern ist das Schnarchen chronisch, dann führt diese Entzündung auch zu entzündlichen Folgereaktionen an anderen Körperregionen wie etwa den Blutgefäßen des Herzens. Diese sind (neben dem nächtlichen Sauerstoffmangel) mit an dem erhöhten Herzinfarkt-Risiko schuld.
Snorin® enthält eine natürliche Mischung aus Kräutern und Enzymen, die abschwellend im Rachenraum wirken. Studien konnten zeigen, dass bei mehr als 80 Prozent der Betroffenen eine deutliche Besserung ihres Schnarchens eintrat.
WIRKUNGEN
Schnarchen tritt auf, wenn im Tiefschlaf der Muskeltonus der Rachenmuskulatur nachlässt und die Reflexe gedämpft sind. Wenn gleichzeitig der Eingang zum Schlund verengt ist (durch angeborene Fehlbildungen, Druck von außen, entzündliche Schwellung der Schleimhäute, Sekrete), kann er durch Gaumen und Zunge so weit verschlossen werden, dass nur noch eine weithin hörbare rasselnd-pfeifende Atmung möglich ist. Eventuell sinkt die Sauerstoffversorgung des Gehirns und steigt die Übersäuerung durch Kohlendioxid-Rückstau. Das versetzt das Gehirn in Alarm: stärkeres Schnaufen, eine Verflachung des Schlafes und eventuell sogar ein Aufwachen sind die Folge. (Relativer) Sauerstoff- und Schlafmangel wirken sich noch am nächsten Tag negativ aus: Studien zeigen beispielsweise, dass Menschen, die schnarchen, häufiger Autounfälle haben. Auch Fettleibigkeit und abendlicher Alkoholkonsum führen zu Schnarchen.
Im Alter nimmt der Muskeltonus allgemein ab und der Sekret-Transport in den Atemwegen funktioniert schlechter. An letzterem sind auch chronische Umweltbelastungen der Atemwege wie etwa Zigarettenrauch mit schuld. In jüngeren Jahren auftretendes Schnarchen sollte hingegen Anlass sein, behandelbare Ursachen wie chronisch entzündete Mandeln oder beherdete Zähne zu suchen.
Leider wird, mit zunehmendem Alter immer häufiger, oft keine «einfache» Ursache gefunden. Und eine Langzeitbehandlung der Schleimhautentzündung «ins Blaue« mit «harten» Medikamenten ist wegen deren Nebenwirkungen – und weil sie langfristig die Barrierefunktionen der Schleimhaut beeinträchtigen – nicht sinnvoll.
In den USA wurde eine randomisierte Studie mit 220 Patienten durchgeführt, die chronische Schnarcher waren. Über einen Zeitraum von zwei Jahren erhielten die Patienten eine rein pflanzliche Mischung – Snorin®. Dieses Mittel besteht aus vier Verdauungsenzymen (Lipase, Amylase, Protease und Cellulase) und diversen Kräutern. Es verhindert die gesteigerte Sekretion und reduziert die Anschwellung des Gewebes im Nasen-Rachenraum.
Die Untersuchung ergab bei mehr als 86 Prozent der Patienten eine Reduktion von mindestens 50 Prozent bis zur kompletten Heilung des Schnarchens. Zusätzlich fühlten sich die Patienten vitaler, waren ausgeschlafener und weniger stressanfällig, da die Nachtruhe besser wurde. Auch die Partnerschaftsbeziehungen wurden besser, weil die Probanden – und auch die jeweiligen Partner – deutlich ausgeglichener waren.
INDIKATIONEN
Chronisches Schnarchen ohne anatomische Ursache, nachdem andere Ursachen (extremes Übergewicht, Alkoholismus, chronische Tonsillitis oder Sinusitis) ausgeschlossen worden sind.
ZUSAMMENSETZUNG
| Eine Tablette Snorin® enthält: |
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Tagesdosis
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| Acerola (Fruchtextrakt) |
200 mg |
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| Echinacea (4 % Extrakt) |
2 mg
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| Holunder (Fruchtextrakt) |
2 mg
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| Capsaicinoide (Cayennepfefferextrakt) |
50 mg
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| Fenchel (Blütenextrakt) |
20 mg
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| Eukalyptus (Blattextrakt) |
20 mg
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| Enzymkomplex (Amylase, Cellulase, Lipase, Protease) |
414 mg
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| Kräuterkomplex (Rotklee-, Ulmenrinde-, Ampfer-, Rosskastanien-, Schafgarbenextrakt) |
100 mg
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Zusätzliche Inhaltsstoffe: Dicalciumphosphat, mikrokristalline Zellulose, Stearinsäure, Magnesiumstearat, SiO2
DOSIERUNG
Im Normalfall 1 Tablette täglich unmittelbar vor dem Schlafengehen mit reichlich Flüssigkeit einnehmen. Personen die unter Schlafapnoe leiden sollten vorher ihren Arzt befragen.
Snorin® soll knapp vor dem Schlafengehen und auf nüchternen Magen eingenommen werden, d.h. mind. 2 Stunden nach dem letzten Essen.
1. Vermeiden Sie Milchprodukte wie Milch, Käse, Butter usw. mind. 4 Stunden vor dem Schlafengehen, da diese zu einer gesteigerten Schleimproduktion im Atmungstrakt führen.
2. Steigern Sie bei Allergien, Zigarettenrauchen oder Alkoholkonsum die Dosis je nach Wirksamkeit um 1/2 bis 1 Tablette.
3. Ändern Sie Ihren Lebensstil: nehmen Sie Gewicht ab, hören Sie auf zu Rauchen, trinken Sie weniger Alkohol. Sie werden nicht nur weniger schnarchen, sondern auch Ihr Gesamtwohlbefinden steigern!
Da Schnarchen wie die Zuckerkrankheit oder Bluthochdruck zwar kontrolliert, aber nicht geheilt werden kann, muss Snorin® in der wirksamen Erhaltungsdosis regelmäßig eingenommen werden. Nach 5 bis 6 Monaten «Schnarchlosigkeit», kann man versuchen, entweder die Dosis zu reduzieren oder aber die gleiche Dosis jeden zweiten Tag einzunehmen.
NEBENWIRKUNGEN/KONTRAINDIKATIONEN
Es gibt keine ernsten Nebenwirkungen, Unverträglichkeits- oder allergische Reaktionen. Snorin® kann auch mit anderen Medikamenten bedenkenlos kombiniert werden, da es keine Wechselwirkungen gibt. In höheren Dosen kann es zu Trockenheit im Nasen- und Rachenraum kommen, was aber nur heißt, dass das Mittel richtig wirkt. Ein Raumluftbefeuchter kann hier Abhilfe schaffen.
HINWEISE
Generell wird empfohlen, vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsstoffen einen Spezialisten zu konsultieren. Dies gilt insbesondere beim Vorliegen von chronischen Krankheiten und bei regelmäßigem Medikamentenkonsum. Treten unter der Einnahme Beschwerden auf, sollten Sie einen Arzt aufsuchen und ihn über die Einnahme informieren.
Dieses Produkt erhalten Sie in Apotheken oder über die Firma Pharmatrans.
Informationen über Preise und Verpackungsgrössen erhalten Sie hier. |
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Hersteller:
VitaBasix® by LHP Inc.,
info@vitabasix.com
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Änderungen und Irrtum vorbehalten.
Stand Juni 2007
Wichtige Hinweise: Unsere Produkte werden nach GMP (Good Manufacturing Practice)
Standard hergestellt. Qualität, Reinheit und Konzentration werden laufend von unabhängigen
Testlabors nach FDA (Food and Drug Administration) Richtlinien überprüft.
Unsere Produkte sollen als Präventivmaßnahmen bzw. zur Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens verstanden werden.
Bei der Verwendung zur Behandlung von Krankheiten empfehlen wir unbedingt die vorherige Konsultation Ihres Arztes.
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