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| Arthrochron® |
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| Optimale Nahrungsergänzung für Personen mit stark beanspruchten Gelenken. Alle für den Stoffwechsel der Gelenke benötigten Nährstoffe sind in ausgewogenen Mengen kombiniert. Durch die nach chronobiologischen Erkenntnissen konzipierte Aufteilung in Morgen- und Abendkapsel wird eine optimale Versorgung des Knorpels gewährleistet und schnelle Schmerzfreiheit erzielt, unerwünschte Nebenwirkungen treten nicht auf. |
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Grundlagen Wirkungen Indikationen Zusammensetzung Dosierung Nebenwirkungen/Kontraindikationen Hinweise
GRUNDLAGEN
Arthrose ist eine degenerative Erkrankung des Gelenkknorpels. Die Häufigkeit der Erkrankung steigt mit zunehmendem Alter und ihr Fortschreiten wird durch Übergewicht und Bewegungsarmut beschleunigt. Eine Arthrose kann bereits im 30. Lebensjahr beginnen und im Alter von 60 Jahren hat praktisch jeder Mensch eine mehr oder weniger stark ausgeprägte Knorpelabnützung aller Gelenke, hauptsächlich aber in Knie und Hüfte. Bei Menschen, die an Arthrose leiden, ist das natürliche dynamische Gleichgewicht zwischen Knorpelbildung und Knorpelabbau gestört.
Das Ergebnis ist eine fortschreitende Knorpelabnützung, die mit sehr starken Schmerzen einhergehen kann. Je geschädigter die betroffenen Stellen sind, umso größer werden die Schmerzen und umso größer ist die Gelenkverformung – bis hin zum völligen Funktionsverlust. Arthrose galt bisher als unheilbar und eine Linderung der Beschwerden sowie die Wiederherstellung der Beweglichkeit und Funktion konnte meist nur durch ein künstliches Gelenk erreicht werden.
Arthrose ist aber nicht einfach ein altersbedingtes und schicksalhaftes Abnützungsleiden, das nur mit Schmerzmitteln und Operationen behandelt werden kann, die tieferen Ursachen liegen häufig in einer Unterversorgung des Organismus mit allen für den Knorpelaufbau wichtigen Bausteinen. Ein Nahrungsergänzungsmittel, das dem Körper Knorpelnährstoffe zuführt, kann dem Abbau der Knorpelmasse in den Gelenken wirksam vorbeugen, denn neuere Untersuchungen zeigen, dass sich Knorpelmasse nicht nur zu regenerieren vermag, sondern auch eine höhere Geschmeidigkeit erreichen kann.
WIRKUNGEN
Es scheint, dass mit zunehmendem Alter der Körper die Fähigkeit verliert, ausreichend Glucosamin, Chondroitin und Hyaluronsäure zu bilden. Die gewichtstragenden Gelenke wie Knie und Hüften sowie die Handgelenke und Schultern sind am häufigsten von einer Arthrose betroffen. Es kommt zur Zerstörung der Knorpelmasse, zu Verhärtungen und zur Ablagerung größerer Knochensporne an den Gelenkrändern. Schmerzen, Verformungen und eine eingeschränkte Mobilität sind die Folge.
Glucosamin: Ein wichtiger Bestandteil des Gelenkknorpels sind Glucosaminoglykane (Aminozuckerkomplexe), einer ihrer Bausteine ist Glucosamin. Glucosamin ist ein Aminozucker, ein Abkömmling der Glukose, und je mehr dem Körper hiervon zur Verfügung steht, desto mehr Glukosaminoglykane (und somit Knorpelmasse) werden produziert. Häufig kann Glucosamin nicht in ausreichenden Mengen vom Körper selbst hergestellt oder mit der Nahrung aufgenommen werden, da es zwar in den Gelenkknorpeln aller Lebewesen vorkommt, in dieser Form aber nicht auf unserem täglichen Speiseplan steht und in hohen Konzentrationen nur in Schalentieren enthalten ist. Es muss dem Körper daher von außen zugeführt werden. Glucosamin ist in mehreren, als Mineralsalze stabilisierten Formen erhältlich. Dabei stellt die Sulfatform die bevorzugte Darreichungsform dar, da sie am besten untersucht ist.
Chondroitin: Chondroitin ist ein weiterer Baustein der für den Knorpelaufbau so wichtigen Glykane. In seiner Grundstruktur ist ein weiterer Aminozucker, das Galaktosamin, enthalten. Chondroitin verleiht dem Gelenkknorpel seine Struktur, ist verantwortlich für die Wasserbindungskapazität und die Nährstoffdurchlässigkeit. Letzteres ist von besonderer Bedeutung, da Knorpelgewebe keine Blutgefäße enthält und seine Versorgung nur auf Diffusionsbasis – also passiv – erfolgt. Chondroitin spielt eine Rolle bei der Wiederherstellung der Gelenkfunktion, bei Arthrose und auch bei der Knochenbruchheilung, wie in vielen Studien gezeigt werden konnte. Häufig kann Chondroitin in ausreichender Menge nicht vom Körper selbst hergestellt oder mit der Nahrung aufgenommen werden, so dass es dem Körper ebenfalls zugeführt werden muss, da die einzigen Quellen, die ausreichend Chondroitin enthalten, Tierknorpel sind.
Hyaluronsäure: Hyaluronsäure ist der Hauptbestandteil der Gelenkflüssigkeit (Synovialflüssigkeit). Daneben ist Hyaluronsäure aber auch in erheblichem Umfang im Gelenkknorpel selbst zu finden. Hyaluronsäure gehört zu den Glucosaminoglykanen und ist somit eine hochmolekulare Substanz, d.h. ein Stoff, der aus sehr langen Molekülketten aufgebaut ist. Solch lange Molekülketten können in der Regel vom Körper nicht aufgenommen werden. Daher wird Hyaluronsäure in einer speziellen, hydrolysierten Form eingesetzt, die zu einer deutlich besseren Aufnahme der Substanz führt.
MSM: MSM (Methylsulfonylmethan) wird auch als «organischer Schwefel» bezeichnet und stellt eine der Hauptquellen für Schwefel in unserer Ernährung dar. Es kommt in nahezu allen Lebensmitteln (Milch, Obst, Gemüse, Getreide, Fleisch, Fisch etc.) vor, wird aber durch Erhitzen zerstört. MSM wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd und ist bei der Regeneration von Knorpel- und Bindegewebe beteiligt, d.h., es ermöglicht dem Körper, zerstörte Zellen und Gewebsstrukturen wiederherzustellen und unterstützt daher die Erhaltung der Funktionsfähigkeit des gesamten Bewegungsapparates.
Zink und Mangan: Die Spurenelemente Zink und Mangan sind am Aufbau von Enzymen beteiligt, die ihrerseits beim Aufbau von Knorpelmasse und Synovialflüssigkeit eine wichtige Rolle spielen.
Resveratrol, OPC und Vitamin C: Resveratrol und oligomeren Proanthocyanide (OPC) werden aus Weintrauben gewonnen und wirken ebenso wie das in vielen Obst- und Gemüsesorten enthaltene Vitamin C antioxidativ, d.h., sie schützen den Organismus vor der schädlichen Wirkung von freien Radikalen, die Zellen und Gewebestrukturen zerstören.
INDIKATIONEN
Die gegenwärtig in der Arthrosetherapie eingesetzten Medikamente (Cortisonpräparate und Schmerzmittel) bringen meist nur eine kurzzeitige Erleichterung. Langfristig kann die Zerstörung der Gelenke aber nicht verhindert werden, da diese Präparate nur symptomatisch wirken, d.h., nur die Symptome wie Schmerzen und Entzündungen werden behandelt, nicht aber die Ursache der Krankheit, nämlich das zerstörte Gleichgewicht zwischen Knorpelauf- und -abbau und der damit verbundene Verlust der Knorpelmasse. Alle diese Präparate haben zum Teil gravierende Nebenwirkungen, die auf Dauer gesundheitsschädlich sein können.
Die Inhaltsstoffe von Arthrochron® stellen eine sichere und effektive natürliche Alternative bzw. Ergänzung zu herkömmlichen Arthrosemedikamenten dar. Die durchgeführten Studien zeigen, dass die Behandlung von Arthrose nicht auf eine rein symptomatische Therapie beschränkt sein soll, sondern dass Glucosamin- und Galaktosaminaderivate die Produktion der für die Funktion der Gelenke notwendigen Substanzen und damit die Regeneration der Knorpelmasse in den Gelenken bis hin zu einer vollständigen Wiederherstellung fördern. Die Schmerzen verschwinden und die einstige Mobilität kann wiedererlangt werden. Ein dauerhafter Erfolg kann aber nur dann erzielt werden, wenn Arthrochron® langfristig eingenommen wird.
Durch die nach chronobiologischen Erkenntnissen konzipierte Aufteilung in eine Morgen- und Abendkapsel wird eine optimale Versorgung des Knorpels mit Nährstoffen über den gesamten Tag gewährleistet. Beide Kapseln enthalten zudem natürliche Antioxidantien, die den Organismus vor der schädlichen Wirkung von freien Radikalen, die Zellen und Gewebestrukturen zerstören, schützen und fördern auf diese Weise ebenso den Aufbau der Knorpelsubstanz. Arthrochron® weist zwar aufgrund des Inhaltsstoffes MSM eine schmerzstillende und entzündungshemmende Wirkung auf, doch kann es empfehlenswert sein, zu Beginn die Einnahme kurzfristig mit einem entzündungshemmenden und schmerzstillenden Mittel zu kombinieren. Langfristig jedoch sollte Arthrochron® allein eingenommen werden.
ZUSAMMENSETZUNG
| AM Kapsel (Morgen) |
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Tagesdosis
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mg/100 g
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| Glucosamin |
375 mg
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24750
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| Chondroitin |
250 mg
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16500
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| MSM |
100 mg
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6600
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| Ca |
35 mg
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2310
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| Resveratrol |
0,2 mg
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13,2
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| Hyaluronsäure |
50 mg
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3300
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| Vitamin C |
60 mg
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3960
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| PM Kapsel (Abend) |
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Tagesdosis
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mg/100 g
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| Glucosamin |
325 mg
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21450
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| Chondroitin |
200 mg
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13200
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| MSM |
200 mg
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13200
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| Zn |
36 mg
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2376
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| OPC |
50 mg
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3300
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| Mn |
5 mg
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330
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| Hyaluronsäure |
50 mg
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3300
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Zusätzliche Inhaltsstoffe: Dicalciumphosphat, mikrokristalline Zellulose, Stearinsäure, Magnesiumstearat, SiO2

DOSIERUNG
Im Normalfall jeweils 1 Kapsel AM (gelb) morgens und 1 Kapsel PM (blau) abends mit reichlich Flüssigkeit einnehmen. Bei extremen Gelenkproblemen kann die Tagesdosis auf 2 Kapseln am Morgen und 2 Kapseln am Abend erhöht werden.
NEBENWIRKUNGEN/KONTRAINDIKATIONEN
Es sind keinerlei schwerwiegende Nebenwirkungen von Arthrochron® bekannt. Deshalb empfehlen Fachärzte Arthrochron® als «ideale Substanz» zur (oralen) Behandlung rheumatischer Beschwerden. Für Kinder unerreichbar an einem kühlen, trockenen Ort aufbewahren. Bei Personen mit starker Fischallergie kann es zu Unverträglichkeiten kommen. Schwangere und stillende Frauen sollten vor der Einnahme ihren Arzt befragen.
HINWEISE
Ganz allgemein sollte die Therapie nur unter Aufsicht und nach Anweisung eines Spezialisten erfolgen, vor einer Selbstmedikation wird ausdrücklich gewarnt.
Dieses Produkt erhalten Sie in Apotheken oder über die Firma Pharmatrans.
Informationen über Preise und Verpackungsgrössen erhalten Sie hier. |
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Hersteller:
VitaBasix® by LHP Inc.,
info@vitabasix.com
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Änderungen und Irrtum vorbehalten.
Stand Mai 2008
Wichtige Hinweise: Unsere Produkte werden nach GMP (Good Manufacturing Practice)
Standard hergestellt. Qualität, Reinheit und Konzentration werden laufend von unabhängigen
Testlabors nach FDA (Food and Drug Administration) Richtlinien überprüft.
Unsere Produkte sollen als Präventivmaßnahmen bzw. zur Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens verstanden werden.
Bei der Verwendung zur Behandlung von Krankheiten empfehlen wir unbedingt die vorherige Konsultation Ihres Arztes.
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