Grundlagen Wirkungen Indikationen Zusammensetzung Dosierung Nebenwirkungen/Kontraindikationen Hinweise
GRUNDLAGEN
Vitaxin®-Produkte werden aus den Zweigspitzen und Nadeln der Pazifischen Eibe hergestellt. Die Verwendung von Rinde und Nadeln der pazifischen Eibe als Mittel gegen eine Vielzahl von Krankheiten hat bei den Indianerstämmen im Nordwesten der USA und Kanada bereits eine jahrhundertealte Tradition. Dass auch die moderne westliche Medizin auf die Heilkräfte der pazifischen Eibe aufmerksam wurde, geschah dennoch eher zufällig.
Zu Beginn der sechziger Jahre hatte das Nationale Krebsinstitut der USA (NCI) ein breit angelegtes Forschungsprogramm zur Suche nach neuen pflanzlichen Wirkstoffen gegen Krebs ins Leben gerufen. Gemeinsam mit zahlreichen anderen Botanikern durchstreifte Kurt Blum die amerikanischen Wälder und sammelte Pflanzen und Pflanzenteile, die später in den Labors analysiert werden sollten.
Unter den von ihm im August 1962 eingeschickten Proben befanden sich auch Beeren, Nadeln und Rinde eines Baumes, auf den er im Nordwesten der USA gestoßen war: die pazifische Eibe. Zwei Jahre und unzählige Analysen der Pflanzenproben später gab es eine wissenschaftliche Sensation. Die Bestandteile der pazifischen Eibe zeigten eine so starke antikanzerogene Wirkung wie sie bis dahin noch bei keiner anderen Pflanze beobachtet worden war.
Die molekulare Struktur der untersuchten Pflanzenteile erwies sich allerdings als so komplex, dass sich die einzelnen Wirkstoffe nicht isolieren oder künstlich herstellen ließen. So vergingen weitere vier Jahre, bis es endlich gelang, zumindest antikanzerogene Substanzen aus der Rinde der pazifischen Eibe zu isolieren: Die Taxane – sehr effiziente Mittel im Kampf gegen Krebs.
WIRKUNGEN
Der «König des Waldes», wie die pazifische Eibe von den amerikanischen Ureinwohnern ehrfürchtig genannt wird, kommt mittlerweile bei einer Vielzahl verschiedener Erkrankungen zum Einsatz. Entscheidend ist dabei offenbar kein einzelner Inhaltsstoff sondern die Gesamtheit einer heilsamen Pflanze.
Bis heute ist es der Wissenschaft nur teilweise gelungen, dem Geheimnis der Heilkräfte der pazifischen Eibe auf die Spur zu kommen. Dabei lässt sich die besondere Heilkraft der Eibe mit der großen Anzahl günstiger Inhaltsstoffe allein jedoch nicht erklären. Sie ergibt sich vielmehr aus der besonderen Kombination gesundheitsfördernder Effekte. Anders als künstlich nachgebildete Derivate können die Wirkstoffe in ihrer natürlichen Form vom Organismus ausgezeichnet verarbeitet werden. Zahlreiche Nebenwirkungen synthetischer Produkte werden so vermieden.
Im Gegensatz zu ihren Verwandten in Europa und Asien enthält die pazifische Eibe, die in den Wäldern Montanas beheimatet ist, zudem keinerlei toxisch wirkende Alkaloide. Die aus ihr gewonnenen Produkte sind daher für Mensch und Tier äußerst gut verträglich. Chemische Analysen von Nadeln und Baumrinde zeigen eine große Zahl von gesundheitsfördernden Substanzen. So entdeckte man neben den bereits erwähnten krebshemmenden Taxanen noch eine Reihe weiterer, ähnlicher Stoffe, die nur in der Eibe natürlich vorkommen.
Aber der pazifische «Wunderbaum» birgt noch mehr Geheimnisse: Lignane, die neben ihrer krebshemmenden Wirkung über entzündungshemmende, antibakterielle, antifungale sowie antivirale Eigenschaften verfügen, geben ebenso Anlass zur Hoffnung für tausende Patienten wie auch die antiinflammatorischen und antiallergischen Flavonoide.
INDIKATIONEN
Vor allem im Nordwesten der Vereinigten Staaten und in Mexiko hat sich die pazifische Eibe seit Jahrzehnten als heilsame Nahrungsergänzung bewährt. Eine Vielzahl von Patienten hat seither von der unterstützenden Wirkung auf das Immunsystem profitiert. Bei oraler Einnahme wird über einen günstigen Einfluss bei folgenden Störungen berichtet:
- Infektionen wie Bronchitis, Lungenentzündung und Pilzbefall
- Gelenks- und Schleimbeutelentzündung
- als Unterstützung einer Krebstherapie (nur in Absprache mit dem behandelnden Arzt)
- Vorbeugung gegen Krebs
Krebspatienten scheinen grundsätzlich besonders von der Heilkraft der pazifischen Eibe zu profitieren: Über 2.000 Betroffene haben bisher die Tees, Kapseln und Salben erfolgreich zu einem Bestandteil ihres Kampfes gegen die heimtückische Krankheit gemacht.
Die besten Erfolge konnten dabei bei Patienten mit Karzinomen der inneren Organe, Melanomen, Leukämie und Lymphdrüsenkrebs erzielt werden.
Es sind immunstimulierende, antivirale, antientzündliche und antitoxische Eigenschaften, denen erfolgreiche Therapeuten die Wirksamkeit des Naturheilmittels zuschreiben.
ZUSAMMENSETZUNG
Eine Kapsel Vitaxin® enthält 300 mg reines pharmazeutisches Taxus Brevifolia-Konzentrat.
Die übliche Dosierung bei Tumorpatienten beträgt 6 bis 8 Kapseln zu 300 mg pro Tag. Die Patienten werden angewiesen, die Einnahme des Eiben-Präparates über ein Jahr nach Verschwinden des Tumors (unter die Nachweisgrenze) fortzusetzen.
Zum vorbeugenden Einsatz von Vitaxin® sowie bei nicht bösartigen Krankheiten wird 1 Kapsel täglich empfohlen.
NEBENWIRKUNGEN/KONTRAINDIKATIONEN
In der hoch dosierten Form der Einnahme kann es in Einzelfällen zu Übelkeit oder Durchfall kommen. Durch Senkung der Dosis kann dieses Problem jedoch meist gelöst werden.
Eibe-Produkte werden traditionell zur Stimulation der Menstruation eingesetzt. Während einer Schwangerschaft sollten sie daher nicht eingenommen werden.
HINWEISE
Generell wird empfohlen, vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsstoffen einen Spezialisten zu konsultieren. Dies gilt insbesondere beim Vorliegen von chronischen Krankheiten und bei regelmäßigem Medikamentenkonsum. Treten unter der Einnahme Beschwerden auf, sollten Sie einen Arzt aufsuchen und ihn über die Einnahme informieren.
Dieses Produkt erhalten Sie in Apotheken oder über die Firma Pharmatrans.
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